Merzhausen

Zwischen dem Schönberg und dem Schwarzwald am Nordende des Hexentals gelegen, gehört Merzhausen sowohl zur sogenannten Vorbergzone als auch bereits zum Schwarzwald, da durch die Gemeinde die Hauptverwerfung zwischen Oberrheingraben und Schwarzwald verläuft. Die Gemeinde schließt sich nahtlos an die Stadt Freiburg an. Merzhausen wurde erstmals 786 erwähnt, als der örtliche Grundbesitzer Heimo Güter an die Abtei St. Gallen verschenkte. Nachdem diverse Freiburger Adelsgeschlechter den Ort besaßen, erwarb ihn 1635 das Freiburger Jesuitenkloster.

Jesuitenschloss

Ein herrschaftliches Anwesen oberhalb von Merzhausen an der Nordflanke des Schönbergs. Mit einem weiten Blick über Freiburg, den Kaiserstuhl und den südlichen Schwarzwald. Sein Name stammt von den früheren Besitzern. Die Jesuiten, die ab 1620 an der Freiburger Universität lehrten, erhielten 1635 das Gut von der Familie Schnewlin-Bernlapp von Bollschweil als Schenkung. Erbaut wurde das Herrenhaus im Jahre 1666, laut der aus dem Jahre 1901 stammenden Tafel über dem Eingang. Wobei an diesem Datum Zweifel herrschen. Als der Orden 1773 aufgelöst wurde, fiel es an die vorderösterreichische Regierung. Es ging zunächst an die Familie Schnewlin-Bernlapp und dann an die Familie Kageneck (Adelsgeschlecht). Zumeist wurde das Anwesen als Adelssitz genutzt und erfuhr viele bauliche Veränderungen. 1898 erwarb die Heiliggeist-Spitalstiftung den Komplex und verpachtete ihn. In der folgenden Zeit führte das Jesuitenschloss eher ein „Schattendasein“. Seit 1985 ist nach mehreren Sanierungsabschnitten das Weingut der Freiburger Heiliggeist-Spitalstiftung, das 1298 gegründete Stiftungsweingut Freiburg in dem Anwesen. Neben dem Weingut befindet sich eine Probierstube, ein großer Saal sowie eine Ausflugsgaststätte.

 

Hexental

Eigentlich handelt es sich um zwei Täler, die an ihrem jeweils höchsten Punkt auf etwa 400 m in Wittnau zusammenstoßen. Der nördliche Teil des Tales mit den Ortschaften Merzhausen, Au und Horben wird über den dort Reichenbach genannten Bach in die Dreisam entwässert. Der südliche Teil mit Sölden und Bollschweil wird von der Möhlin entwässert. Die nördlichen und südlichen Enden des Hexentals liegen auf etwa 250 m. Horben am oberen, dem Schwarzwald zugewandten Talrand liegt auf etwa 600 m.

 

Bergwelt Schauinsland

Schauinslandbahn

Mit der längsten Umlauf-Seilbahn Deutschlands schweben Sie in 20 Minuten 3,6 km hinauf auf 1.220 m Höhe und überwinden dabei fast 750 Höhenmeter. Genießen Sie die bequemste und umweltfreundlichste Art des Aufstieges auf den Freiburger Hausberg (1.284 m) und den herrlichen Panoramablick auf Freiburg und das Rheintal bis hin zum blauen Band der Vogesen zu jeder Jahreszeit.  Von der Bergstation starten Sie dann in Ihren persönlichen Bergwelt-Erlebnistag.

Schauinslandturm

Auch als Eugen-Keidel-Turm bekannt.  31 m hoher Aussichtsturm, der sich mit seinem dreieckigen Querschnitt in Holzfachwerkbauweise nahtlos in die Kulturlandschaft einfügt.

Bergwerkmuseum

Das in 800 Jahren auf der Suche nach Silber, Blei und Zink im Schauinsland geschaffene Grubengebäude ist mit ca. 100 km Länge, verteilt auf 22 Ebenen, das größte Besucherbergwerk des Schwarzwaldes und der Vogesen. Entdecken Sie den Zauber der Silberbergwelt.  Bitte fragen Sie uns nach den Öffnungszeiten für Führungen im Bergwerk.

Steinwasenpark

Zauberhafter Familienpark, der Naturerlebnis mit Fahrattraktionen kombiniert: Bergrodelbahn, Abenteuerspielplatz, 4D-Kino, Gletscherblitz u.v.m.  30 verschiedene Wildarten, ein Streichelzoo sowie die einmalige Wald- und Berglandschaft runden den Erlebnistag im Steinwasen-Park ab.

                 

Titisee

Der Titisee mit seiner Seestraße zählt zu den bekanntesten Ausflugszielen Europas. Eine Bootsfahrt im Schatten der waldigen Berge gehört ebenso zum Pflichtprogramm wie der Erwerb eines Souvenirs, das die typischen Schwarzwald-Lädele am Seeufer anbieten.

 

Badeparadies Schwarzwald

Eine Palmenoase bietet Erholung und Entspannung unter tropischen Palmen. An warmen Tagen öffnet sich das riesige Panoramadach. Thematisierte Saunen, Wellnessangebote, Dampfbäder und ein tropischer Saunagarten verwöhnen die Sinne. Im Galaxy Schwarzwald erwarten Sie 16 High-Tech Rutschen mit 680 Rutschenmeter und ein hochmodernes Wellenbad.  Auch für die Kleinen ist einiges geboten.

 

Kaiserstuhl

Der Kaiserstuhl ist vulkanischen Ursprungs und Deutschlands sonnenreichstes Gebiet, ein Rebengebirge. Wer könnte sich der Stimmung dieser Landschaft entziehen. Heiteres, Gelöstes, Schwermütiges, Intimes und Erhabenes verbinden sich auf einzigartige Weise. Der Weinfreund tritt allerorten auf Weingüter und  Winzergenossenschaften, deren Tore gastlich weit offenstehen. Viele Kaiserstühler Winzergenerationen haben die gewaltigen Weinterrassen gebaut, um den wertvollen Lößboden festzuhalten.  Mit dem Auto kann man rund um den Kaiserstuhl fahren. Ein Erlebnis ist eine Fahrt über die Kaiserstuhl-Weinhöhenstraßen, vor allem zwischen Kiechlinsbergen und Oberbergen. Auf Wanderparkplatzen kann man den Wagen abstellen, um hineinzuwandern in die Reblandschaft oder in die Höhenwälder mit ihren reizvollen Ausblicken auf den  Schwarzwald, auf die Vogesen, über den Breisgau, das Markgräflerland und das Elsaß. Eine Fußwanderung auf dem Kamm bietet der besten Überblick. Lehrpfade vermitteln während einer Wanderung oder eines Spazierganges Wissenswertes über die Landschaft. Auf dem Kaiserstuhl-Radwanderweg können Kaiserstuhl und Tuniberg in einem Tag umradelt werden. Weitere markierte Radwanderwege und die zahlreichen Wirtschaftswege ermöglichen unbeschwertes Radfahren mit immer neuen Zielen. Unterwegs bieten Schwimmbäder und Badeseen Erfrischurg.

 

Europa Park

Entdecken Sie die schönsten Länder Europas im Europa-Park, Deutschlands größtem Freizeitpark. Der Besucher startet seine Reise in der Deutschen Allee, die schmucke Fachwerkhäuser säumen. Rasant wird es bei der Abfahrt von der 73 Meter hohen Thrillride Silver Star oder bei einer dunklen Fahrt in der Eurosat in Frankreich. Wem das nicht reicht, der kann in Portugal mit der Wasserachterbahn Atlantica SuperSplash auf den Spuren portugiesischer Seefahrer wandeln oder im urigen Schweizer Dorf auf dem Matterhornblitz zackig um die Ecken zischen.

Dreiländereck

Basel (CH). Es gibt viel zu entdecken in Basel. So kann man unter fast 40 Museen wählen. Liebhaber(innen) von Oper, Ballett und Schauspiel werden ebenfalls verwöhnt. Viele Grünzonen, ein umfassendes Freizeitangebot, eine vielfältige Gastronomieszene sowie unbegrenzte Shopping-Möglichkeiten – alles jeweils in drei Ländern – ermöglicht zusammen ungeahnte Möglichkeiten. Und so traditionsbewusst Basel auch ist, so aufgeschlossen zeigt sich die Stadt gegenüber allem Neuen. Davon zeugen die vielen modernen Bauten renommierter Architekten. Sie bilden einen spannenden Kontrast zur romantischen Altstadt mit ihren Bauten aus dem Mittelalter und versteckten Innenhöfen. An den Rheinufern pulsiert das Leben. Und wer sich nach Ruhe sehnt, setzt sich auf eine der Rheinfähren, ein Rheinschiff oder einfach ins Tram und fährt ins Grüne.

Colmar (F)

Colmar ist das Schmuckkästchen unter den elsässischen Städten. Von den Franken gegründet, wurde Colmar 823 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Trotz der vielen Kriege  konnte sich Colmar eine schöne Altstadt erhalten. Ein Stadtrundgang führt unter anderem auch durch Klein-Venedig, außerdem sehenswert sind das Rathaus aus dem 18. Jahrhundert, das Arkadenhaus, das Zollhaus, das “Maison Pfister”, das Museum Bartoldi und natürlich das bekannte “Musée d’Unterlinden” und der Isenheimer Altar aus dem frühen 16. Jahrhundert.

 

Eguisheim (F)

Mit seinen Fachwerkhäusern, seiner Stadtmauer und seiner Burg ist Eguisheim eines der schönsten und typischsten elsässischen Dörfer. Die Stadt ist von Weinbergen umgeben und wird von drei Burgen überragt.